{"id":10021,"date":"2024-03-10T10:16:26","date_gmt":"2024-03-10T08:16:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.judoclub-gornau.de\/?p=10021"},"modified":"2024-03-28T10:25:07","modified_gmt":"2024-03-28T08:25:07","slug":"bem-u11-und-stahl-pokal-u15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.judoclub-gornau.de\/?p=10021","title":{"rendered":"BEM U11 und Stahl-Pokal U15"},"content":{"rendered":"\n<p>Unsere vier Judoka Alba Beyer, Greta B\u00f6ttger, Constantin Thriemer und Lenny Gahut kehrten heute medaillengeschm\u00fcckt (2x Gold, 2x Bronze) von den Bezirkseinzelmeisterschaften der U11 in Chemnitz zur\u00fcck, zu der 140 Starter angereist waren.<br>Als Erster stand Constantin auf der Matte. Sein Auftaktkampf w\u00e4hrte nur wenige Sekunden, in denen er seinen Gegner mit einer Eindrehtechnik auf Ippon warf. Im zweiten Kampf erzielte sein Gegner eine Wertung (Waza-ari), die Constantin trotz gro\u00dfen Einsatzes und Kampfgeistes leider nicht ausgleichen konnte. Nachdem er auch seine letzten beiden K\u00e4mpfe abgeben musste, erreichte er am Ende noch den 3.Platz.<br>Lenny wurde gleich in seinem ersten Kampf von seinem Gegner mit Uchi-mata auf Ippon geworfen. In den n\u00e4chsten beiden K\u00e4mpfen gelangen ihm Siege durch sauber ausgef\u00fchrte Wurftechniken (Seoi-otoshi links nach nur kurzer Kampfzeit und O-soto-otoshi). Im letzten Kampf erhielt er einen Waza-ari f\u00fcr einen Ko-uchi-gari, den er mit anschlie\u00dfender Festhalte in einen weiteren Sieg umwandelte. Da nach Abschluss der K\u00e4mpfe f\u00fcr drei Judoka aus dieser Gruppe Punktgleichheit bestand, wurde dort nochmals ausgek\u00e4mpft. F\u00fcr Lenny hie\u00df das zwei weitere Begegnungen, die er entschlossen und konzentriert zu seinen Gunsten entschied: einmal durch Festhalte (Kesa gatame), den zweiten durch einen weiteren auf Ippon geworfenen Seoi-otoshi. Dies bedeutete den 1. Platz f\u00fcr Lenny.<br>Greta besiegte ihre erste Gegnerin mit einer Festhalte. Ihren zweiten Kampf beendete sie nach wenigen Sekunden durch eine gelungene Eindrehtechnik und entschied auch den dritten Kampf mit einem auf Ippon geworfenen O-goshi f\u00fcr sich. Nur in ihrer letzten Begegnung zog sie den K\u00fcrzeren und unterlag durch eine Wurftechnik. Wie bei Lenny, gab es auch in Gretas Gruppe drei punktgleiche Judoka. So musste auch Greta zwei weitere K\u00e4mpfe bestreiten. Im ersten gelang ihr ein weiterer Sieg (mit Kesa gatame); der letzte Kampf ging an die Gegnerin. Greta belegte am Ende den 3.Platz.<br>Auch Alba bestritt vier K\u00e4mpfe. W\u00e4hrend sie den ersten mit Festhalte (Kesa gatame) gewann, verhalfen ihr im zweiten zwei Wurftechniken (O-goshi und O-soto-otoshi), f\u00fcr die sie jeweils eine Wertung erhielt, zum Sieg. Den dritten Kampf entschied Alba mit einem feinen O-goshi links f\u00fcr sich, und auch im vierten Kampf lie\u00df sie nichts anbrennen und sicherte sich mit einem weiteren Ippon f\u00fcr eine Eindrehtechnik auch noch in dieser Begegnung den Sieg und somit den 1.Platz.<br>Unsere vier Judoka gaben ihr Bestes in diesem gut organisierten Wettkampf, legten gro\u00dfen Kampfgeist an den Tag und zeigten gute Techniken. Etwas gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig erschienen die sehr langen Wartezeiten f\u00fcr die Judoka zwischen ihren einzelnen K\u00e4mpfen. Insgesamt konnten alle vier heute viele Erfahrungen durch die Vielzahl der bestrittenen K\u00e4mpfe sammeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Ca. 370 Judokas aus 49 Vereinen durften heute am 09.03.2024 in Riesa zum 22. Riesaer Stahl-Pokal antreten. Es wurde auf 4 Matten gek\u00e4mpft.<br>Nikita Langer (U15, &#8211; 55 kg) trat als einziger K\u00e4mpfer f\u00fcr unseren JC Gornau an. Nach einer etwas l\u00e4ngeren Wartezeit durfte sich Nikita gegen Shuliakoskyi Horddi von den Leipziger Sportl\u00f6wen behaupten. Dieser \u00fcberraschte ihn mit einen Tai-otoshi. Der Kampf war beendet. Aber an nach Hause fahren war noch lange nicht zu denken. Er rutschte in die Hoffnungsrunde, wo er auf seinen n\u00e4chsten Gegner traf. Diesmal hatte der Gegner schlechte Karten. Nikita bezwang Poppe, Niklas vom JSV Rammenau durch eine Festhalte. Seinen vorletzten Kampf gegen Gidaev, Abdul vom Kodokan Erfurt konnte Nikita ebenso mit einer Festhalte beenden. Den 5. Platz musste er dann schlie\u00dflich doch abgeben. Sein Gegner H\u00e4hnel Levi vom Kodokan Erfurt und Nikita schenkten sich nichts. Es war ein Kampf auf Augenh\u00f6he. Am Ende musste sich Nikita durch einen Sode-tsurikomi-goshi geschlagen geben.<br>Trotzdem muss man vor ihm den Hut ziehen. Als alleiniger K\u00e4mpfer sich dort hinzustellen und an diesem Wettkampf in Riesa teilzunehmen, erfordert gro\u00dfen Mut.<br>Die Unterst\u00fctzung f\u00fcr Nikita war sehr gut organisiert, 3 Betreuer und 1 Judoka. Trotzdem vielen Dank nochmal an Fabian Klaus, der Nikita bei der Erw\u00e4rmung und w\u00e4hrend der Wettk\u00e4mpfe unterst\u00fctzt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Text: Anja Thriemer und Grit Klaus<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere vier Judoka Alba Beyer, Greta B\u00f6ttger, Constantin Thriemer und Lenny Gahut kehrten heute medaillengeschm\u00fcckt (2x Gold, 2x Bronze) von den Bezirkseinzelmeisterschaften der U11 in Chemnitz zur\u00fcck, zu der 140 Starter angereist waren.Als Erster stand Constantin auf der Matte. Sein Auftaktkampf w\u00e4hrte nur wenige Sekunden, in denen er seinen Gegner mit einer Eindrehtechnik auf Ippon warf. 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