{"id":1853,"date":"2012-07-27T21:19:51","date_gmt":"2012-07-27T19:19:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.judoclub-gornau.de\/?p=1853"},"modified":"2015-02-02T14:20:50","modified_gmt":"2015-02-02T12:20:50","slug":"judo-camp-nr-16-war-wieder-voller-erfolg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.judoclub-gornau.de\/?p=1853","title":{"rendered":"Judo-Camp Nr. 16 war wieder voller Erfolg"},"content":{"rendered":"<p>Das diesj\u00e4hrige Zeltlager, welches im Zeitraum vom 20.-25.Juli in Gornau stattfand, ist zum wiederholten Male begeistert angenommen worden. Mit der Planung dieses Vorhabens wurde bereits im Februar angefangen. Der Vorstand und viele Helfer haben wieder dazu beigetragen, dass nicht nur die Kinder und Jugendlichen, sondern auch die Erwachsenen am Ende sagen konnten, \u201cDas war wieder einmal herrlich!\u201c.<\/p>\n<p>Bereits am Nachmittag des 20.Juli waren Lagerleitung, Gruppenbetreuer, die Verantwortlichen f\u00fcr Ordnung und Sicherheit und einige Eltern ins Freibad Gornau, dem \u201eStammsitz\u201c des Zeltlagers, gekommen, um beim Aufbau und dem Einrichten des Lagers zu helfen. Bei str\u00f6menden Regen wurden in Falkenbach die gro\u00dfen Zelte der Feuerwehr, welche uns diese zur Verf\u00fcgung stellten, ab und danach im Gornauer Freibad wieder aufgebaut. Zum Gl\u00fcck f\u00fcr die Gornauer Judoka und ihrer Helfer lie\u00df der Regen dann etwas nach und man war guter Dinge, dass es der Wettergott doch noch gut mit ihnen meinte. Beim abendlichen Lagerfeuer wurden die einzelnen Gruppenbetreuer noch einmal mit ihren Aufgaben vertraut gemacht und dann hie\u00df es schon schlafen, da am anderen Morgen unsere kleinen Judoka anreisen wollten.<\/p>\n<p>Nach dem Aufbau der pers\u00f6nlichen Zelte gab es eine offizielle Begr\u00fc\u00dfung durch den Vorstand, die Gruppenaufteilung und einen kurzen Abriss, was die Teilnehmer im Lager erwartet.\u00a0 Bevor man zum Mittagessen schreiten konnte, welches wieder vom Cafe Carola angeliefert wurde, war jedoch erst einmal eine Sport- u. Spieleinheit zu bew\u00e4ltigen. Da viele Judoka am n\u00e4chsten Tag ihren n\u00e4chst h\u00f6heren Kyu-Grad (G\u00fcrtel) ablegen wollten, wurde noch an den letzten Feinheiten bei den Standtechniken gearbeitet. Nat\u00fcrlich kam auch das Spiel nicht zu kurz und mit m\u00e4chtigem Hunger konnte zu Mittag gegessen werden. Gegen 14 Uhr\u00a0 ging es wieder ins heimische Dojo, der Turnhalle Gornau, und es wurde an den Bodentechniken gefeilt. Nach einer Vesper gegen 16.00 Uhr wurde der Nachmittag auch mit diversen Spielen verbracht. Das Abendbrot, welches zum \u00fcberwiegenden Teil von Eltern gesponsert wurde (verschiedene Salate, Obst), und nat\u00fcrlich durften gegrillte Roster und Steaks nicht fehlen, kam bei allen gut an. Danach war das allgemein beliebte \u201eSchmugglerspiel\u201c an der Reihe. Man glaubt gar nicht, auf was f\u00fcr raffinierte Verstecke die Kinder kommen. Am Lagerfeuer lie\u00df man dann den Tag ausklingen, in der Hoffnung, dass es nun endlich mal etwas w\u00e4rmer wird.<\/p>\n<p>Der Sonntag war den Pr\u00fcfungen zum neuen Kyu-Grad vorbehalten. Der Vormittag geh\u00f6rte den kleinen Judoka und am Nachmittag wurden die Leistungen der gr\u00f6\u00dferen Judoka vom Pr\u00fcfer Uwe Drechsel (II.DAN) abgefragt.\u00a0 Alle Pr\u00fcflinge konnten mit ihren Leistungen den Pr\u00fcfer mehr als \u00fcberzeugen. Richard Fiedler (I. Kyu) und Fabian Rauer (V. Kyu) zeigten mit die besten Pr\u00fcfungen des Tages und wurden daf\u00fcr auch von Uwe Drechsel gelobt. \u00a0Neben Jakob Lindner ist Richard Fiedler einer der j\u00fcngsten Tr\u00e4ger des I. Kyu (brauner G\u00fcrtel) im Gornauer Judo-Club. Nach einer Vesper mit selbst gebackenem Kuchen von Eltern der Judoka kam es zu n\u00e4chstem H\u00f6hepunkt des Lagers. Das Camp stand am Sonntagabend, dem Familientag, unter dem Motto \u201eIm Wilden Westen (Gornau) ist der Teufel los. Bei Spielen wie Hufeisenzielwurf, Lassowerfen und B\u00fcffelstechen gab es eine Menge Spa\u00df. Den H\u00f6hepunkt bildete eine \u201eGerichtsverhandlung\u201c nach \u201ewildwest Manier\u201c. Richter, Verteidigung und Anklage machten die Verhandlung zu einem Spektakel, bei welchem kein Auge trocken blieb. Einige M\u00fctter und Mitglieder unseres Vereins legten noch einen sehenswerten &#8222;Line-Dance&#8220; hin, wo so manchem die Kinnlade herunterklappte, weil er es den Frauen gar nicht ztugetraut h\u00e4tte. Nat\u00fcrlich klang der Abend bei Lagerfeuer aus.<\/p>\n<p>Montagmorgen hatten sich Kinder des Horts der \u201eSchule am Zschopenberg\u201c angek\u00fcndigt. 24 M\u00e4dchen und Jungen waren gekommen um die Kampfsportart Judo kennen zu lernen. Jeder Gast bekam einen Judoka als Mentor zur Seite gestellt und auf eine lockere Art und Weise wurden ihnen die Werte dieser Sportart vermittelt. Beide Seiten hatten an dieser Veranstaltung viel Spa\u00df.<\/p>\n<p>Die Judoka bis 14 Jahren bekamen die Chance an einer Judo-Safari, ein Querschnitt aus Judo und Breitensportelementen, teilzunehmen. W\u00e4hrend ein Teil bereits am Sonntag erledigt wurde, kamen am Montagnachmittag dann die judospezifischen Einheiten, wie japanisches Randori, an die Reihe. Nacheinander standen die insgesamt 4 Gruppen auf der Matte und k\u00e4mpften einzeln Jeder gegen Jeden. Das war eine echte Herausforderung. Zur Auflockerung gab es als \u00dcberraschung eine Fahrt mit einer historischen Feuerwehr aus \u00a0Krumhermersdorf. Das war nat\u00fcrlich eine Riesengaudi.<\/p>\n<p>Eine weitere Station war das Schwimmen im Rahmen der Judo-Safari. Manch kleiner Judoka konnte dabei seine Trainer mit seinen Leistungen in Erstaunen versetzen, so wie unsere kleine Anna B\u00e4hr. Zum Abendbrot wurden von Jochen Fiedler jede Menge Steak und W\u00fcrstchen gegrillt.<\/p>\n<p>Da das Wetter ja nun endlich zum Sommer passte, konnten die kleinen Judozwerge am Dienstagvormittag endlich ins k\u00fchle Nass. Die Judoka der Altersklassen ab U14 lernten derweil Grundformen der Selbstverteidigung. Angeleitet wurden sie dabei von Vereinsmitgliedern Andreas Tanau und Egon Keller (beide III.DAN Judo). Ersterer leitet in Dittersdorf eine Kampfsportschule, wo man au\u00dfer Judo noch andere diverse Kampfsportarten erlernen kann. Der Nachmittag wurde mit kleinen Pausen komplett im Wasser verbracht. Gegen 22.00 Uhr brachen wir zu einer Nachtwanderung in die W\u00e4lder um Gornau auf. Diverse \u201eSchreckgestalten\u201c wurden gesichtet und lautstark \u201evertrieben\u201c. Wieder im Lager angekommen, fielen die meisten der Kleinen regelrecht ins Zelt und die Erwachsenen konnten am Morgen endlich mal \u201eausschlafen\u201c ohne dass schon um f\u00fcnf oder sechs das \u201eGeschnatter\u201c losging.<\/p>\n<p>Nach einem kr\u00e4ftigen Fr\u00fchst\u00fcck bedankte sich Reimar Sesser im Namen des Vorstandes und allen Teilnehmern des Zeltlagers bei den vielen Muttis und Ehefrauen, welche tatkr\u00e4ftig in der K\u00fcche mit Hand angelegt hatten. \u201eOhne diese Hilfe w\u00e4re vieles nicht zu schaffen gewesen\u201c, so unser Reimar. Mit tatkr\u00e4ftiger Hilfe von allen Judoka und den meisten Eltern begann man das Lager abzubauen und gegen 11.00 Uhr war das\u00a0 Camp Nr. 16 Geschichte.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfer Dank geht an dieser Stelle an die Gemeinde Gornau, welche dieses Lager, trotz klammer Kassen, erm\u00f6glicht hat und teilweise sponserte. Besonderer Dank gilt der B\u00fcrgermeisterin Frau Vogler, den Mitarbeitern des Bauamtes und den beiden Bademeistern. Ein Dank auch an die Jugendfeuerwehr, welche uns die Mannschaftszelte zur Verf\u00fcgung gestellt hat. Gro\u00dfer Dank auch an die V\u00e4ter, welche zur Sicherstellung der Nachtwache beigetragen haben und auch bei Temperaturen um die 6\u00b0C tapfer durchgehalten haben. Ein Dank geht auch die SV Germania Gornau, welche uns die Nutzung der Duschen erm\u00f6glichte. Und nicht zuletzt auch Dank an das Landratsamt Erzgebirgskreis f\u00fcr die finanzielle Unterst\u00fctzung der Freizeitma\u00dfnahme.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bilder hat Uwe schon und werden von ihm noch hochgeladen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das diesj\u00e4hrige Zeltlager, welches im Zeitraum vom 20.-25.Juli in Gornau stattfand, ist zum wiederholten Male begeistert angenommen worden. Mit der Planung dieses Vorhabens wurde bereits im Februar angefangen. Der Vorstand und viele Helfer haben wieder dazu beigetragen, dass nicht nur die Kinder und Jugendlichen, sondern auch die Erwachsenen am Ende sagen konnten, \u201cDas war wieder einmal herrlich!\u201c. 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